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Aktuelles

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und das „kleine 1x1 der Sterbebegleitung“ lernen.

Hilfe für Kinder, die trauern

PRESSEMITTEILUNG

Hilfe für Kinder, die trauern 

 - Das Palliativ-Netzwerk Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel e.V. gibt grünes Licht für den Aufbau einer qualitätsgestützten Kindertrauerbegleitung ab Herbst 2020 - AG „Junge Familien“ entwickelte Konzept und koordiniert die Anfragen.

Unterstützer-Urkunde für die Stadt Castrop-Rauxel

Unterstützer-Urkunde für Castrop-Rauxel

©Philipp Stark, Stadt Herne

Unterstützer-Urkunde für das Palliativnetzwerk

Vorstandsmitgliedern des Palliativ-Netzwerks wird die Urkunde überreicht. 

Mit bewährtem Team in die Zukunft

Palliativ-Netzwerk Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel zieht positive Bilanz des Jubiläumsjahrs – Vorstand einstimmig im Amt bestätigt – Aufgaben auf mehr Schultern verteilen – Aktiv an Vorsorgeplanung mitarbeiten.

Ambulantes Ethik Komitee
Ambulantes Ethik Komitee

Ambulantes Ethik Komitee im Palliativ-Netzwerk Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel

Selbstbestimmung - Menschenwürde - Verantwortung

Ambulantes Ethik Komitee im Palliativ-Netzwerk Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel.

Neuer Partner

Wir freuen uns, mit der Stadt Herne einen neuen Partner im Palliativnetzwerk begrüßen zu dürfen.

 

Neu im Vorstand

Wir begrüßen in unserem Vorstand zwei neue Mitglieder: Brunhilde Schlachter und Dr. Axel Münker. 

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DANKE

für Ihre Unterstützung!

Unsere Arbeit ist vor allem getragen durch persönliches ehren- und hauptamtliches Engagement. Ohne finanziellen Rückhalt wäre unsere Wirkkraft begrenzt. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie uns die Umsetzung und tragen zu einem guten Gelingen bei.
DANKE!

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Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland setzt sich für Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind.

Die fünf Leitsätze der Charta formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern. Im Mittelpunkt steht dabei immer der betroffene Mensch.