INFOHOTLINE
0800 / 900 91 91

Täglich von 09:00-17:00 Uhr

Ev. Krankenhaus Herne

Palliativstation

Wir sind spezialisiert auf die Behandlung, umfassende Betreuung und Begleitung schwerstkranker Patienten mit fortgeschrittenen Erkrankungen und ihrer Angehörigen.

www.palliativstation-herne.de

Ansprechpartner:
Dr. Wolf Diemer 
Schmerz- und Palliativmedizin

Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne, Castrop-Rauxel gGmbH
Wiescherstraße 24, 44623 Herne

Tel.: 023 23 / 498 22 01

E-Mail:
w.diemer@evk-herne.de
palliativ@evk-herne.de

Betriebsstätte Eickel

Ansprechpartner:
Florian Brütting
Thoraxzentrum Ruhrgebiet

Tel.: 023 23 / 49 89 27 93

E-Mail: f.bruetting@evk-herne.de

Marien Hospital Herne Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum

Palliativstation

Universitäre Tumortherapie und individuelle Patientenversorgung aus einer Hand: Onkologisches Zentrum, Palliativstation, Schmerzambulanz, spezialisierte ambulante Palliativversorgung, Pflegedienst/palliative care, Hospizbetreuung

www.marienhospital-herne.de

Ansprechpartner:
Dr. Axel Münker
Facharzt für Anästhesiologie, Schmerz- und Palliativmedizin

Universitätsklinik
Abteilung für Palliativ- und Schmerzmedizin
Hölkeskampring 40
44625 Herne

Tel.: 023 23 / 499 14 14

E-Mail:
schmerzmedizin@marienhospital-herne.de

St. Anna Hospital Herne

Mitten in der St. Elisabeth Gruppe unterstützt das St. Anna Hospital Herne in jedem Lebensabschnitt fachkompetent und menschlich.

www.annahospital.de

Ansprechpartner:
Dr. med. Martin Placzek
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Palliativmedizin

Dr. med. Maren Wilhelm
Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie, Palliativmedizin

Dr. med. Stefanie Sielert
Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie, Palliativmedizin

St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr
Hospitalstraße 19
44649 Herne

Tel.: 023 25 / 986 21 51
oder 023 25 / 986 21 01

E-Mail:
medklinik1@annahospital.de

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Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland setzt sich für Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind.

Die fünf Leitsätze der Charta formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern. Im Mittelpunkt steht dabei immer der betroffene Mensch.